Eine Publikation der Binkert Medien AG
Efaflex liefert Schnelllauftore für die Franz Haas Waffel- und Keksanlagen-Industrie GmbH : Ausgabe 01/02/2014, 18.02.2014

Von Klarsichtlamellen profitieren alle Mitarbeitenden

Das menschliche Auge hat trotz hoch entwickelter Technik in sehr komplexen Produktionsprozessen die Aufgabe, zu kontrollieren, zu beurteilen und zu steuern. Für diese Arbeit verlangt es ausreichendes, blendfreies Licht. Tageslicht am Arbeitsplatz erhöht die sichere Wahrnehmung, steigert die Konzen­t­ration. Die Franz Haas Waffel- und Keksanlagen-Industrie GmbH im österreichischen Leobendorf hat in eine neue Produktionshalle Schnelllauf-Turbotore STT von Efaflex eingebaut.

«Die Tore haben Klarsichtlamellen und lassen viel Tageslicht in unsere Produktionshalle», erklärt Johann Pichler. Der Leiter der Gebäudeverwaltung des Werkes Leobendorf weiter: «Für unsere Mitarbeiter ist es gesünder, Hallenlicht zwar zur Ergänzung zu haben, vorwiegend aber, besonders in den Bereichen um die Tore herum, vom natürlichen Tageslicht zu profitieren.» Das verbessere die Qualität der Arbeitsplätze erheblich und helfe u. a., Gefahrensituationen zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Die Sichtverbindung durch die Tore nach aussen bedeutet für die Mitarbeiter ein angenehmeres Arbeitsumfeld. Aus Acrylglas SAN gefertigt, das lichtdurchlässiger als Glas ist, haben die Torlamellen nur einen Bruchteil des Gewichts von Glas und bleiben dauerhaft klarsichtig. «Efaflex war der erste Anbieter, der uns viel Lichteinfall mit gleichzeitig hohem Wärmedämmwert der Tore anbieten konnte», berichtet Johann Pichler. Im Inneren der Produktionshalle müsse laut Arbeitsstättenverordnung eine Temperatur zwischen 19 und 21 °C herrschen. «Die Tore tragen erheblich dazu bei, diese Werte einzuhalten, ohne die Energiekosten dabei in die Höhe zu treiben.» Von Bedeutung für die Planer war auch die Optik. «Die Tore sehen sehr gefällig aus. Eines der Tore führt zum Vorführraum für unsere Kunden. Sie kommen aus aller Welt zu uns ins Werk, um sich vor Kaufentscheidungen noch einmal zu beraten oder Maschinen abzunehmen», erzählt Johann Pichler. «Da wollen wir ihnen natürlich ein ansprechendes Umfeld bieten.» Inzwischen sind insgesamt neun vollautomatische Schnelllauftore im Werk eingebaut. Zum Teil an sehr sensiblen Punkten, wie der Warenanlieferung. Klemmen dürfe es da nicht. «Ganz davon abgesehen, dass nach Betriebsschluss dann die Gebäudesicherheit nicht gewährleistet wäre und unsere Mitarbeiter im Winter frieren würden. Umwege könnten den ganztägigen Wareneingang wesentlich stören oder zum Erliegen bringen», erklärt Johann Pichler. An der Technik der Tore gäbe es aber nichts auszusetzen. Überhaupt stimme das Preis/Leistungs-Verhältnis sehr gut. Auch die Betreuung durch die Mitarbeiter der Efalfex Torsysteme GmbH während der Planungs- und Ausführungsphase sowie im Service sei kompetent und flexibel gewesen.

Flexibilität der Mitarbeiter und lebenslanger Produktservice sowie spezifische Prob­lemlösungen sind in der Unternehmensphilosophie der Haas-Gruppe verankert. Konstruktion und Entwicklung auf höchstem technischem Niveau sind sehr eng mit der mehr als 100-jährigen Geschichte des Familienunternehmens verknüpft.


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