Eine Publikation der Binkert Medien AG
Efaflex-Schnelllauftore mit Zertifikat für einbruchhemmende Spiraltore : Ausgabe 12/2014, 16.12.2014

Vor Langfingern bestens geschützt

Prävention ist die beste Massnahme zur Verhinderung von Einbrüchen. Die Schnelllauftore EFA-SST-L bieten ein zertifiziertes Plus an Sicherheit für alle Objekte. Dank den serienmässigen doppelwandigen Isolierlamellen wird zudem eine extrem hohe Wärmedämmung erreicht.

Unternehmen sind in der Pflicht, ihr Eigentum umfassend gegen kriminellen Zugriff zu schützen. Die Schadensentwicklung aus Diebstählen in Gewerbeobjekten verläuft laut Kriminalstatistik steigend. Die Täter richten bei Einbrüchen nicht nur finanziellen und materiellen Schaden an: Gehören Teile der Betriebsausrüstung zum Diebesgut, ist oftmals auch der reibungslose Betriebsablauf gefährdet. Der Torspezialist Efaflex hat kürzlich für sein schnelllaufendes EFA-SST-L in den Ausführungen Premium, ECO und Basic das Zertifikat «Einbruchhemmendes Schnelllauf-Spiraltor» erhalten und bietet somit ein Plus an Sicherheit für alle Objekte.

«Angriffhemmende Bauteile»

Das ift-Institut in Rosenheim bescheinigt in Verbindung mit einem Prüfbericht, dass für die genannten Schnelllauftore der Nachweis erbracht wurde, den Anforderungen des ift-Zertifizierungsprogramms «Angriffhemmende Bauteile» QM 301 zu entsprechen. Grundlage für die Zertifizierung bildete eine Prüfung der Tore durch das Prüflabor nach DIN  EN 1627, eine werkseigene Produktionskontrolle des Herstellers sowie eine Fremdüberwachung der Fertigung durch die Überwachungsstelle am Produktionsstandort. Mit der Erteilung des Zertifikats ist eine regelmässige Fremdüberwachung des Herstellers verbunden. Sicherheitstechnische Prävention ist auch Bestandteil des bayerischen Landeskråiminalamts. Dort hat die Kommission Polizeiliche Kriminalpräven­tion (KPK) die vorbeschriebenen Produkte von Efaflex in ihr Herstellerverzeichnis über geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Tore aufgenommen (Widerstandsklasse WK 2). Die SST-Baureihe wird in L-Ausführung in den abgestuften Leistungsklassen «Premium», «ECO» und «Basic» angeboten. Efaflex verwendet im Spiraltorbau seit Jahren serienmässig doppelwandige Isolierlamellen in thermisch getrennter und isolierter Ausführung. Mit einem U-Wert um 0,8 W (m2K) für ein fest eingebautes Tor lässt sich erstmals nach DIN  EN 13241-1 eine extrem hohe Wärmedämmung nachweisen.

Vollautomatische Fertigung

Bei der Entwicklung der Torblattlamellen bestand die Herausforderung darin, die Verwendbarkeit für hoch frequentierte Schnelllauftore und für möglichst viele Nutzungsjahre sicherzustellen. Eigens dafür errichtete Efaflex eine vollautomatische Fertigungsstrasse. Dabei kann die Produktion jederzeit zwischen Profilstärken von 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm variieren, um einem optimalen Verhältnis zwischen erforderlicher Statik und erzielbarem Dämmwert Rechnung zu tragen. Aus Gründen der Ansichtsgleichheit beträgt die Lamellenhöhe einheitlich 225 mm, farbliche Variationsmöglichkeiten sind unbegrenzt realisierbar. Funktio­nal erfüllt die aktuelle SST-Generation höchste Erwartungen: Neben den hervorragenden Wärme- und Schalldämmwerten wurde z. B. eine überdurchschnittliche Windbelastbarkeit bis zu Klasse 4 nach DIN  EN 12424 nachgewiesen. Im Gegensatz zu konventionellen Toren ist das Anforderungsprofil, z. B. in Bezug auf Belastbarkeit, Stabilität, Masshaltigkeit usw., erheblich anspruchsvoller. Schnelllaufende Spiraltore von Efaflex werden mit Abmessungen bis zu 8000 × 8000 mm häufig bis zu 150.000-mal pro Jahr bewegt. Ausser Überwachungskameras, Alarm­anlagen usw. bietet das EFA-SST wegen seiner Produktionseigenschaften auch besten Schutz gegen unerlaubten Zugriff auf Unternehmenseigentum.


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