Eine Publikation der Binkert Medien AG
smart-Produktion setzt auf innovative Efaflex-Tore : Ausgabe 12/2015, 08.12.2015

Partnerschaftsjubiläum

Seit 15 Jahren beliefert Efaflex, der branchenführende Hersteller von schnelllaufenden Industrietoren, den Produktionsstandort von smart in Hambach/Frankreich regelmässig mit Toren. Seit 1998 wird hier der weltbekannte Kleinwagen produziert. Seit dem Jahr 2000 vertraut das Baumanagement des Werkes ausschliesslich auf die Premiumprodukte von Efaflex.

«Entsprechend dem Logistikkonzept von «just in time» ist ein zügiger Materialfluss zur schnellen Teileversorgung der Produktionsbänder unabdingbar und erfordert ein effizientes und zuverlässiges Öffnungskonzept für alle Industrietorsysteme», erklärt Laurent Depoutot, zuständig für Bauprojekte bei smart. Er beschreibt die Zusammenarbeit mit dem Torhersteller im Detail: «Die Falt- und Rolltore müssen Zugluft und Wärmeverlust, besonders in kalten Jahreszeiten, aufs Höchste vermeiden, um den Produktionsmitarbeitern ein akzeptables Arbeitsklima zu garantieren und gleichzeitig den Logistikanforderungen unter Beachtung der Sicherheitsbestimmungen zu entsprechen.»

Defekte Tore, die nicht mehr ordnungsgemäss funktionieren oder unzuverlässige, unsichere und veraltete Tore mit schlechter Wärmedämmung erzeugen ständig Störungen, die sich systematisch in deutlich erhöhtem Kostenaufwand niederschlagen.

«Wir wenden deshalb seit vielen Jahren die von Efaflex vorgeschlagene «Ein-Tor-Technologie» an, um eine gezielte Kampagne gegen Wärmeverluste zu fahren», so Laurent Depoutot. Früher habe sich der Gebäudeabschluss für den Automobilproduzenten aus insgesamt drei unterschiedlichen Torelementen zusammengesetzt. «Erst die Technologie von Efaflex hat es uns ermöglicht, diese Einrichtungen von drei unterschiedlichen Vorlieferanten gegen ein einziges Torsystem mit hoher energiesparender Leistung und mit der höchsten Öffnungsgeschwindigkeit der derzeit verfügbaren Tore einzutauschen», erklärt Laurent Depoutot. «Das Torlichtgitter TLG ist ein ausgezeichnetes System, um auch grösstmögliche Sicherheit für Personen zu gewährleisten. Aufgrund der in Produktionsbereichen bekannten Problematik mit sehr hoher Verkehrsdichte haben wir ausserdem einige der Efaflex-Tore mit dem intelligenten Detektionssystem Efa-Scan ausgestattet.»

Der patentierte Laserscanner Efa-Scan wurde von den Efaflex-Ingenieuren als weltweit erster Laserscanner für die horizontale Anwendung in Verbindung mit Schnelllauftoren entwickelt. In nur einem einzigen, kompakten Gerät erfolgen sowohl eine präzise Bewegungserfassung als auch eine zuverlässige Vorfeldabsicherung. Die vor Ort mittels Fernbedienung individuell programmierbare Geometrie der bis zu 10 x 10 Meter grossen Erfassungszone des Efa-Scan reagiert, wie ein schneller Impulsgeber, auf bewegte Objekte oder eine Person und löst die Toröffnung in Sekundenbruchteilen aus. Der Laserscanner überwacht flächig die komplette Torbreite und verhindert das Schliessen des Tores, sobald er ein bewegtes oder ein stillstehendes Hindernis erfasst. Die Tiefe des Sicherheitsfeldes ist beliebig wählbar. Damit schützt Efa-Scan auch das Tor und verhindert Unfälle. Gleichzeitig garantiert der Laserscanner durch geschützte Installation und präzise Wirkungsweise ein sicheres, blitzschnelles und bequemes Öffnen von Toren. «Die Technologie von Efaflex hilft uns, den Energieverbrauch zu reduzieren und trägt zum Wohlbefinden unserer Produktionsmitarbeiter fasst der Construction Manager zusammen. «Letztendlich möchten wir betonen, dass bis heute keinerlei Funktionsschwierigkeiten an den bei uns installierten Efaflex-Toren festgestellt wurden.»


Info

Efaflex Swiss GmbH
8953 Dietikon
Tel. 043 322 90 20
Fax 043 322 50 56
info@efaflex.ch
www.efaflex.ch



Am smart-Standort in Hambach/Frankreich setzen die Verantwortlichen auf die Qualität und Zuverlässigkeit der Efaflex-Schnelllauftore. (Bild: Efaflex)