Eine Publikation der Binkert Medien AG
Unerreichte Torsicherheit mit Lasertechnologie : Ausgabe 01/02/2016, 09.02.2016

«Funktioniert super»

40 Millionen Euro in die Zukunft investiert: Auf 23 000 Quadratmetern produziert die Jungheinrich Moosburg AG & Co. KG in ihrem neuen Werk Lager- und Systemfahrzeuge. Insgesamt 65 schnell­laufende Toranlagen von Efaflex sind in das Bauwerk integriert.

Ein wesentlicher Bestanteil der hochwertigen Produktionsausrüstung im Werk Moosburg sind die Schnelllauftore von Efaflex. Insgesamt 65 schnelllaufende Toranlagen sind an hochfrequentierten Einfahrten montiert, um das Material optimal an die Fertigungsstrecken zu bekommen und den Logistik-Transfer abwickeln zu können. Schon im «alten» Werk verrichten Schnelllauftore von Efaflex seit vielen Jahren zuverlässig ihren Dienst. Die räumliche Nähe zum Torhersteller war auch für den Service ein wichtiger Plus-Punkt. Erfahrungsgemäss ist der Kundendienst schnell zur Stelle, wenn beispielsweise Routinewartungen durchzuführen sind. Bei einer so hohen Anzahl an Bestandstoren werden auch irgendwann einmal Verschleissteile benötigt. Gerade in der kalten Periode ist es sehr wichtig, dass Zugriffe prompt ausgeführt werden und erforderliche Teile schnell verfügbar sind, um einen uneingeschränkt effizienten Materialfluss sicher zu stellen und die übergeordneten, logistischen Abläufe nicht zu beeinträchtigen. Die Messlatte für das Gesamtpaket aus Produkten, Service und Teilen liegt bei Jungheinrich hoch: Efaflex überzeugte mit technologischer Flexibilität gegenüber den Mitbewerbern. Das Unternehmen bietet Tore und Steuerungen mit absolut individuellem Zuschnitt für jedes Anforderungsprofil sowie auch in sehr grossen Abmessungen. «In der innerbetrieblichen Logistik benötigen wir beispielsweise spezielle Steuerungen für vollautomatisch getaktete Rollenbahnsysteme, während für die Gebäudehülle Einbruchschutz, Wind- und Wetterbeständigkeit, hohe Wärmedämmfähigkeit und funktionale Sicherheit der Tore für uns ein Thema sind. Kostbare Energie wollen wir schon gar nicht verpulvern. Hauptsächlich müssen die Tore bei uns aber schnell und sicher sein. Unter sicher verstehen wir, dass das Tor noch reagieren kann, wenn die Fahrer zu schnell fahren», erklärt Rainer Volke, zuständig für die Gebäudewartung und das Gebäudemanagement in beiden Werken. An vier Toranlagen sind deshalb zur Vorfeldabsicherung Laserscanner installiert. «Das funktioniert super», ergänzt er. Der patentierte Laserscanner EFA-Scan wurde von den Efaflex-Ingenieuren als weltweit erster Laserscanner für die horizontale Anwendung an Schnelllauftoren entwickelt. Das kompakte und geschützt installierte Gerät erfasst lückenlos den gesamten Bereich vor dem Tor und kombiniert intelligent Bewegungserfassung und zuverlässige Vorfeldabsicherung in einem. Innerhalb der dynamischen Erfassungszone reagiert EFA-Scan wie ein schneller Impulsgeber: Wird ein bewegtes Objekt erfasst, löst der Scanner im Bruchteil einer Sekunde aus und das Tor öffnet sich. Die Geometrie und Logik dieser Erfassungszone kann vor Ort mit einer Fernbedienung bis maximal 10 × 10 Metern individuell programmiert werden. EFA-Scan detektiert jede Bewegung und wertet dabei unter anderem auch Entfernung, Richtung und Geschwindigkeit aus, um für einen punktgenauen Öffnungsimpuls zu sorgen. Dieser erfolgt jedoch nicht, wenn Fahrzeuge oder Menschen lediglich entlang der Fassade passieren.


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8953 Dietikon
Tel. 043 322 90 20
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LogiMAT 2016: Halle 9, Stand 9A45



Dank EFA-Scan sind die Schnelllauftore im Jungheinrich-Werk bestens abgesichert. (Bild: Jungheinrich/Efaflex)