Eine Publikation der Binkert Medien AG
Efaflex-Schnelllauftore bei der Adolf Pühl GmbH & Co. KG in Plettenberg/Deutschland : Ausgabe 04/2016, 18.04.2016

Die Ruhe nach aussen bewahren

Als Industriebetrieb inmitten eines Wohngebiets sieht sich das Unternehmen verpflichtet, sowohl für den strassengebundenen Warenverkehr eine für die Allgemeinheit störungsfreie Verkehrsanbindung sicher zu stellen, als auch die Lärmbelästigung für die Anwohner in Grenzen zu halten. Die Lösung für beide Probleme fand Betriebsleiter Thomas Schmidthaus mit dem Einbau von Industrieschnelllauftoren von Efaflex.

«Die Hauptzufahrt zu unserem Betriebsgelände liegt direkt an der Landesstrasse L 697. Wenn Lkw-Züge am Einfahrtstor stehen und das Tor zu lange braucht, bis es in kompletter Durchfahrtshöhe geöffnet ist, haben wir sofort endlose Staus auf der Strasse», erklärt Betriebsleiter Thomas Schmidthaus. Es liegt auf der Hand, dass Autolärm, Abgase und Staus den Unmut der Anwohner erregen würden. «Aus diesem Grund mussten Tore her, die schnell und belastbar sind.» Die Entscheidung fiel zu Gunsten von Schnelllauf-Turbotoren EFA-STT. Sie gehören mit Öffnungsgeschwindigkeiten von über 3 m/s zu den schnellsten vertikallaufenden Toren der Welt. Die klarsichtigen Lamellen verfügen über mehr als 70 % Durchsichtigkeit und sorgen somit dauerhaft für beste Lichtverhältnisse und klaren Durchblick. Ebenso bleiben durch die beispielhafte Dichtigkeit extreme Kälte, Wind und Wetter draussen. Das Ergebnis sind deutlich niedrigere Energiekosten und perfekter Schutz von Mitarbeitern vor Witterungseinflüssen. An den Ein- und Ausfahrtstoren sorgen Laserscanner von Efaflex für die komplette Verkehrsregelung: Die Tore öffnen in Sekundenschnelle, aber erst, wenn Fahrzeuge sich direkt darauf zu bewegen. Gleichzeitig überwachen die Laserscanner EFA-SCAN alle sicherheitsrelevanten Bereiche. «Wir haben mehrere dieser Sicherheitseinrichtungen im Werk eingesetzt. Sie funktionieren einwandfrei. Besonders an unserer Haupteinfahrt, sorgt der Scanner auch dafür, dass das Tor geschlossen bleibt, wenn Radfahrer oder Fussgänger auf dem angrenzenden Gehweg quer zum Tor passieren. Somit bekommt auch niemand unkontrolliert Zutritt zu unserem Werksgelände.» Im Lauf der Zeit sei auch das Thema Schallschutz relevant geworden, berichtet Thomas Schmidthaus. Die schnelllaufenden EFA-SST mit doppelwandigen Isolierlamellen schaffen hier Abhilfe. Der Lärm der Stanzen und Maschinen ist vor den Toren kaum noch zu hören. «Hier haben wir uns aus energetischen Gründen für Efaflex-Schnelllauftore mit thermisch getrennten Isolierlamellen entschieden», sagt Thomas Schmidthaus. «Dieser Aspekt ist viel wesentlicher, als man sich auf den ersten Blick vorstellen kann. Die Kälte breitet sich tatsächlich sehr schnell in der Halle aus, da muss ein Tor gar nicht mal lange geöffnet sein. Die Tore von Efaflex vermeiden wirkungsvoll das grossflächige Auskühlen.» Zusätzlich zu den zehn bereits eingebauten Toren sind zwei weitere bereits in der Planung. «Im Lauf der nächsten Zeit werden wir alle Tore des Wettbewerbs durch die von Efaflex ersetzen», kündigt der Betriebsleiter an.

«Der Kundendienst ist für uns immer ansprechbar und bereit, schnell und flexibel zu helfen», lobt Thomas Schmidthaus. Bei der Adolf Pühl GmbH & Co. KG ist man mit der Betreuung durch Efaflex sehr zufrieden. Als einer der weltweit grössten lagerführenden Produzenten von Norm-Unterlegscheiben hat das Unternehmen seinen Blick auf die Wünsche seiner Kunden gerichtet und überzeugt im internationalen Wettbewerb.


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Die Schnelllauf-Turbotore EFA-STT gehören mit Öffnungsgeschwindigkeiten von über 3 m/s zu den schnellsten vertikallaufenden Toren der Welt. (Bild: Efaflex)