Eine Publikation der Binkert Medien AG
Efaflex stiftet zwei hochmoderne Schnelllauftore für die Hochschule Landshut : Ausgabe 09/2016, 12.09.2016

Investition in die Zukunft

Nach nur dreijähriger Planungs- und Bauphase hat die Hochschule Landshut ihre neue Aussenstelle «TZ-Puls» in Dingolfing in Betrieb genommen. Efaflex stellte dafür zwei unterschiedliche Schnelllauftore kostenlos zur Verfügung.

In dem zukunftsweisenden Technologiezentrum der Bildungseinrichtung arbeiten aktuell vier Professoren und mehr als 20 Mitarbeiter an der strukturierten Optimierung industrieller Produktionsabläufe. Als erstes bayerisches Pilotprojekt dieser Art musste man ohne Anschubfinanzierung des Freistaates auskommen. Daher hat die Stadt Dingolfing rund 11 Millionen Euro investiert. Zusätzlich haben überwiegend regional ansässige Betriebe Maschinen, Anlagen und Einrichtungsgegenstände im Gesamtwert von mehr als 1,5 Millionen Euro gespendet. Mit der kostenlosen Bereitstellung von zwei unterschiedlichen Schnelllauforen hat sich Efaflex an diesem Projekt beteiligt.

«Für die Geschäftsleitung von Efaflex stand von Anfang an fest, den Lehrstuhl bestmöglich zu unterstützen», schildert Alfons Pröls, Projektverantwortlicher des Torherstellers. «Schliesslich gehören unsere Produkte zur technischen Grundausstattung eines jeden zeitgemässen Industriebaus. Abgesehen davon fliessen die Ergebnisse aus dem Betrieb der Schnelllauftore mit in die Studien ein. Als Bestandteile der Musterfabrik «TZ-Puls» tragen sie zu einer realistischen und praxisnahen Ausbildung künftiger Fachkräfte wesentlich bei.»

Mit dem Engagement für die Lehr- und Lernfabrik, dem Herzstück des Innovationszentrums, habe sich Efaflex einerseits mit einer ganzen Reihe ebenso fortschrittlicher Ausrüsterfirmen vernetzt, als auch einen direkten Draht zur Forschung hergestellt. Darüber hinaus können sich die Studenten der berufsbegleitenden Masterstudiengänge «Prozessmanagement und Ressourceneffizienz» sowie «Werteorientiertes Management und Fabrikplanung» während ihrer Studienzeiten in der Musterfabrik hautnah am Objekt u.a. mit Einbauvoraussetzungen, Platzbedarf, Steuerung, Funktionsweise und Betrieb der Tore befassen. «Ein Transfer des dabei erworbenen Know-hows wird ausdrücklich begrüsst», erläutert Pröls weiter: «Nach der Simulation sollen Studenten bei ihren eigenen Entwürfen beispielsweise auf mechanische, elektrische, elektronische und insbesondere verfahrensrelevante Technologien sowie energieeffiziente Konzeptionen von Efaflex exemplarisch zurückgreifen können.»

Die eingesetzten Tormodelle EFA-STT und EFA-SRT gelten weltweit als innovativste Spitzenprodukte in ihren jeweiligen Marktsegmenten. Im modernen Torbau kombinieren sie vorbildlich alle Attribute, die unter dem Begriff «Energieeffizienz» zusammengefasst werden: Alle Efaflex-Tore sind serienmässig mit einer Automatiksteuerung ausgestattet. Sie sorgt grundsätzlich für geschlossene Tore und gestattet in Verbindung mit verschiedensten Befehlsgebern ein gezieltes Öffnen. Dabei schützen extrem hohe Bewegungsgeschwindigkeiten (über 3 m/s) vor eindringender Kälte, Wind und Wetter. In Ruhephasen sorgen rundum abgedichtete Konstruktionen mit thermisch getrennten Isolierlamellen für eine hervorragende Wärmedämmung. Das Ergebnis sind deutlich niedrigere Energiekosten, eine erhebliche Verbesserung der internen Logistikprozesse, bestmöglicher Schutz von Mitarbeitern vor Witterungseinflüssen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen.


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Die Efaflex-Schnelllauftore in der neuen Aussenstelle in Dingolfing gelten als absolute Spitzenprodukte in ihrem jeweiligen Marktsegment. (Bild: Efaflex)