Eine Publikation der Binkert Medien AG
Optik und Laufkultur der Efaflex-Schnelllauftore überzeugen BMW-Vertragshändler Hubauer : Ausgabe 09/2017, 11.09.2017

Showtime am Werkstatttor

Die Geschäftsführung des Landshuter BMW-Vertragshändlers Hubauer hat beschlossen, das Haupttor der Servicewerkstatt gegen ein Schnelllaufspiraltor EFA-SST der Marke Efaflex auszutauschen. Design und Technik von BMW geben weltweit Standards vor. Deshalb setzen das Unternehmen und die angeschlossenen Vertragshändler ebenso hohe Erwartungen in Technologie und Erscheinungsbild der Produkte von Dienstleistern und Partnern.

«Dieses Tor wird bei uns am meisten belastet und es darf definitiv nicht ausfallen», erklärt Günther Peteratzinger, der im Autohaus für das Aftersales-Management verantwortlich ist. «Wenn das Tor selbst nur für kurze Zeit nicht funktionieren würde, wäre das für uns sehr schlecht», beschreibt er den Ernstfall. «Das würde uns massiv in unserer täglichen Arbeit behindern.» Dem Einbau des EFA-SST seien lange Überlegungen vorausgegangen, nachdem das Bestandstor an seine Grenzen gelangt war. «Aus vielen Produktionswerken der BMW-Group ist Efaflex bestens bekannt für seine schnellen und zuverlässigen Premiumprodukte. Also haben auch wir uns für Qualität von Efaflex entschieden und es bisher nicht bereut.»

Beim Kauf des Tores wurde gleich direkt mit dem Hersteller eine programmierte Servicevereinbarung abgeschlossen, die u.a. auch die periodisch wiederkehrende Durchführung der vorgeschriebenen UVV-Prüfungen beinhaltet. «Das macht den Kundendienst einfach, überschaubar, zuverlässig und preiswert.» Zwischen 150 und 200 Öffnungszyklen ausschliesslich für Fahrzeuge muss das Tor täglich absolvieren, Mitarbeiter benützen den Personenzugang direkt neben dem Tor. Aber nicht nur die Belastbarkeit der Technik war ausschlaggebend für die Wahl: «Wie Sie wissen, sind unsere Autos im Design führend. Diese Philosophie muss sich in der Peripherie natürlich fortsetzen. Deshalb war auch das absolut hochwertige Erscheinungsbild des neuen Tores für uns wichtig», setzt Günther Peteratzinger fort.

Für die Kaufentscheidung seien die hohen Öffnungs- und Schliessgeschwindigkeiten des Tores ebenso massgeblich gewesen. «Als besonders umweltbewusster Betrieb wollen wir keine Energie verschwenden. Das Tor hält die Wärmeverluste in der Werkstatt äusserst gering.»

Die neueste, wärmeisolierende Spiraltorgeneration von Efaflex ist für besonders stark frequentierte Durchfahrten konzipiert. Dass dabei höchste Energieeffizienz erreicht wird, verdankt das Produkt zum einen dem Einsatz thermisch getrennter Torblattlamellen mit extrem hoher Wärmedämmung nach DIN EN 13241-1 von unter 2,0 W (m2K). Die Lamellenhöhe beträgt dabei einheitlich 225 mm. Die Profilstärke kann in Abhängigkeit von der geforderten Wärmedämmung zwischen 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm variiert werden. Selbst während der Heizperiode bleibt die Hallentemperatur nahezu konstant. Im Sichtbereich lassen darüber hinaus volltransparente Lamellen viel Tageslicht in die Halle. Die Arbeitsplätze unmittelbar hinter dem Tor sind hell und bleiben jetzt absolut zugluftfrei. Gleichzeitig tragen die tortypbedingt rasanten Torblattgeschwindigkeiten von bis zu 4,0 m/s zur perfekten Umsetzung aller hocheffizienten Logistikprozesse bei.

Funktional erfüllt die neue EFA-SST-Generation höchste Erwartungen: Aus architektonischer Sicht lässt sich eine einheitliche Fassadenoptik auch dann realisieren, wenn unterschiedliche Abmessungen und Ausführungen geplant werden müssen. Hinzu kommen nahezu unbegrenzte Variationsmöglichkeiten für Werkstoffe und Oberflächenbehandlungen bzw. Farbgebung. Neben hervorragendem Schallschutz, vorbildlicher Sicherheit, einfacher Handhabung und effektivem Einbruchschutz wurde für die Baureihe u. a. auch eine überdurchschnittliche Windbelastbarkeit der Klasse 4 nach DIN EN 12424 nachgewiesen.


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Das Efaflex-Schnelllauftor mit hoher Funktionalität und ausgezeichnetem Design war die richtige Wahl für den BMW-Vertragshändler Hubauer. (Bild: Efaflex)