Eine Publikation der Binkert Medien AG
28 Parksystemtore von Efaflex für die Stadt Almere/Niederlande : Ausgabe 05/2017, 09.05.2017

Gewinn nicht in Geld messbar

Die siebtgrösste Stadt der Niederlande mit fast 200 000 Einwohnern bietet allein im Zentrum der Stadt rund 5000 Parkplätze in fünfzehn Parkgaragen an. In zwölf Garagen fahren die Nutzer durch ein Schnelllauf-Parksystemtor EFA-SST-Classic ein.

Im November 2009 hat die Stadt Almere entschieden, die alten Rolltore in Ein- und Ausfahrt der Parkgarage Regisseur gegen drei Parksystemtore von Efaflex zu tauschen. Vandalismus und Verschmutzung der Parkgaragen waren die Hauptgründe hierfür. «Nach einer Testperiode mit positiven Ergebnissen haben wir in zehn weiteren Parkgaragen Tore von Efaflex eingebaut. Auch die neu erbaute URCA-Garage wurde mit den EFA-SST-Classic ausgerüstet. Unsere Auswahlkriterien waren in erster Linie die schnellen Öffnungs- und Schliessgeschwindigkeiten», berichtet Anthonie Dam, der das Management für sämtliche Parkplätze der Stadt Almere verantwortet. Die Tore des Torspezialisten Efaflex öffnen bei Einfahrt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2,5 m/s und schliessen sofort nach der Durchfahrt wieder mit bis zu 1 m/s. «Es ist kaum in konkreten Geldbeträgen zu beziffern, was diese Tore für ein Gewinn sind», erklärt er. «Seit wir, bedingt durch die Tore, saubere und noch sicherere Parkmöglichkeiten anbieten können, hat die Anzahl der Nutzer erheblich zugenommen.» Insgesamt 28 EFA-SST-Clasic sind innerhalb der vergangenen sieben Jahre in Parkgaragen der Stadt Almere eingebaut worden. Mit dem EFA-SST-Classic entwickelten die Efaflex-Ingenieure ein Tor, das universell für fast alle Bereiche der Industrie sowie für Parksysteme einzusetzen ist. Als Bauprinzip dient die Efaflex-Spirale. Das sichere Gebäudeabschlusstor öffnet in Bruchteilen von Sekunden und schliesst sofort, nachdem das Fahrzeug passiert hat. So verhindert das EFA-SST-Classic unerwünschten Zutritt. Unbefugten Fahrzeugen bzw. Personen bleibt die Zufahrt/Zutritt ins Gebäude verwehrt. Während bei herkömmlichen Garagentoren mit nur etwa fünf Öffnungszyklen pro Tag gerechnet wird, ist das EFA-SST-Classic auf 250 000 Arbeitsspiele pro Jahr ausgelegt. Das Tor ist sehr stabil und verspricht eine höhere Windbelastbarkeit als jedes andere Schnelllauftor. Zur besseren Be- und Entlüftung oder die Einbindung in Entrauchungssysteme, ist es möglich, die Tore auch mit perforierten Lamellen zu liefern. Kommt es dem Kunden auf eine zeitgemässe Wärmedämmung an, bietet Efaflex als weltweit erster Hersteller serienmässig thermisch getrennte EFA-Therm-Isolier-Lamellen für das EFA-SST. So wird je nach Torgrösse eine hervorragende Wärmedämmung zwischen 0,66 und 1,52 W/qm K erreicht. Je nach gewünschtem Lichteinfall versieht der Torspezialist das Torblatt des mit Klarsichtlamellen aus Acrylglas. Efaflex erhebt den Anspruch, auch im Bereich Sicherheit Pionierarbeit zu leisten. Die Systeme des Unternehmens garantieren erheblich mehr an zuverlässiger Sicherheit – sowohl für Personen als auch für das Ladegut und das Tor selbst. «Wir müssen uns auf die Tore von Efaflex hundertprozentig verlassen können», sagt Anthonie Dam. «Wir hätten ein grosses Problem, wenn die Parkhausnutzer vor einem geschlossenen Tor stehen würden.» Stadt und Nutzer sind mit den schnellen Toren sehr zufrieden. Anthonie Dam zieht sein Fazit: «In den Niederlanden gibt es die Schulnoten von 1 bis 10 (entspricht sehr gut). Wir bewerten die Toranlagen mit der Note 8,5, weil wir damit sehr zufrieden sind.»


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28 Parksystemtore von Efaflex verrichten in der Stadt Almere zur vollsten Zufriedenheit der Betreiber und Benutzer ihren Dienst. (Bild: Efaflex)