Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG

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Ausgabe 4/2019, 26.08.2019

Konträre Anforderungen an Materialfluss-Systeme

Autor: pd, Klaus Koch

Ob Halb- oder Vollautomatisierung ist auch in Zeiten der Digitalisierung nur unter Berücksichtigung der jeweiligen Einzelsituation zu beantworten. Das GS1-Intralogistics-Forum hilft bei der Klärung teils völlig unterschiedlicher Ausgangslagen. Beim diesjährigen Intralogistics-Forum von GS Switzerland geht es am 11. September in der Eventfabrik in Bern um intelligente Vernetzung, Digitalisierung, das Internet der Dinge und die damit verbundenen autonomen, selbstlernenden Systeme. So berichtet Michael Koscharnyj vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik über intelligente Paletten. Swisslog-CEO Daniel Hauser leuchtet den Weg der Ware von der Produktion bis zum Endkunden aus, bevor es in Vertiefungssessionen um Wirtschaftlichkeit durch Automatisierung und den eCommerce als Treiber für die Gestaltung flexibler Intralogistikanlagen geht. Sébastian Gonzalez, Projektmanager bei Vifor Pharma erläutert «disruptive Performance Tools», Picavi-CEO Jens Harig über Augmented Reality, für die sich in der Intralogistik zahlreiche Anwendungsfelder auftun.

In den Vertiefungssessionen befassen sich namhafte Referenten mit halb- und vollautomatisierten Anlagen, den Auswirkungen auf die Arbeitsmarktsituation für Logistikfachkräfte, den Einfluss für neue Dynamik sorgender eCommerce-Sendungen auf das Materialfluss-Layout und teils konträre Antworten auf Lösungs-Anforderungen.



Trotz Digitalisierung sind die Anforderungen an Anlagen und Systeme oft noch extrem unterschiedlich. (Bild: GS1 Schweiz)